Belgrad E-pass beinhaltet den Eintritt ins Museum The Nineties. Zeigen Sie einfach Ihre Belgrad E-pass-Nummer von Ihrem Panel und kommen Sie hinein!
Über das Museum
Das Museum der 90er befindet sich im Zentrum von Belgrad und bietet Besuchern die Möglichkeit, das Jahrzehnt zu erkunden, das auf die Auflösung Jugoslawiens folgte. Anstatt sich ausschließlich auf politische
Ereignisse zu konzentrieren, hebt die Ausstellung auch das alltägliche Leben, die Popkultur, die Medien und die Erfahrungen
gewöhnlicher Menschen hervor, die diese historische Zeit miterlebt haben.
Das erwartet Sie
- Historische Exponate: Erfahren Sie mehr über wichtige Ereignisse, die die Balkanstaaten in den 1990er-Jahren geprägt haben.
- Authentische Artefakte: Sehen Sie sich Originalobjekte, Dokumente und Fotografien aus dem Jahrzehnt an.
- Multimedia-Installationen: Tauchen Sie ein in Videobestände, Audioaufnahmen und interaktive Ausstellungen.
- Individuelle Zeitzeugnisse: Entdecken Sie persönliche Geschichten, die historische Ereignisse aus menschlicher Perspektive erlebbar machen.
- Kulturelle Einblicke: Erkunden Sie Musik, Medien, Mode und den Alltag während der Zeit.
Warum das Museum der 90er besuchen?
Das Museum bietet wertvollen Kontext, um die moderne balkanische Gesellschaft zu verstehen und die anhaltenden
Auswirkungen der 1990er auf die Region einzuordnen. Sein ausgewogener und
lehrreicher Ansatz macht es zu einem überzeugenden
Ziel für Geschichtsinteressierte, Studierende, Forschende und neugierige Reisende gleichermaßen.
Wer sollte es besuchen?
- Besucher, die sich für die balkanische Geschichte und das heutige Europa interessieren
- Studierende, Lehrkräfte und Forschende
- Reisende, die in Belgrad bedeutsame kulturelle Erlebnisse suchen
- Jeder, der sich für Politik, Gesellschaft und historischen Wandel interessiert
Sprachen
Ausstellungsmaterialien und Inhalte des Museums sind in beiden
Englisch und Serbisch verfügbar.
Bildungsprogramme & Veranstaltungen
Zusätzlich zur Dauerausstellung veranstaltet das Museum regelmäßig
temporäre Ausstellungen, öffentliche Diskussionen, Workshops und Bildungsprogramme,
die zum Dialog anregen und eine tiefere
Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt ermöglichen.